Wer oder was bin ich?

Diese Frage beschäftigt mich schon seit vielen, vielen Jahren und wird es mit großer Wahrscheinlichkeit auch noch den Rest meines Lebens tun.
Ich liebe es Dinge, Situationen und Menschen zu beobachten und mir zu dem, was ich dann so sehe meine ganz persönlichen Gedanken zu machen und diese zu kommunizieren und auszudrücken.

Ich beobachte mich auch sehr gerne selbst und wie ich auf die verschiedensten Herausforderungen des Lebens so reagiere. Selbsterkenntnis und Persönlichkeitsentwicklung sind Themen, die mir sehr am Herzen liegen.

Außerdem liebe ich das Spiel mit Wörtern, Symbolen und Bedeutungen.

Allein wenn ich mir meinen Geburtsnamen und meinen Künstlernamen anschaue, entdecke und verrate ich schon so viel über mich, das Leben an sich und meine Rolle darin, daß ich damit diese komplette „Über mich“-Seite füllen kann.

Bei meiner Geburt bekam ich den Namen Timm Carsten Fleischhauer und viele Jahre später kam noch der von mir selbst gewählte und kreierte Künstlername „TimmbeauWayne“ hinzu.

Der Name „TimmbeauWayne“ hilft mir den kreativen Archetypen besser leben zu können, der in mir steckt.

Was verbirgt sich nun also hinter diesen beiden Namen?

Zunächst mein Geburtsname:

Timm Carsten Fleischhauer

Erster Vorname:
Timm leitet sich ab von Tillmann.
Tillmann ist wiederrum eine Nebenform von Dietmar, die sich zusammensetzt aus „diet“ und „mar“.
Der erste Teil leitet sich vom althochdeutschen Wort thiot ab, welches „Volk“ bedeutet, und der zweite Teil vom althochdeutschen Wort māri, welches „bekannt, berühmt, angesehen“ bedeutet.
Timm kann also als der „Im Volk berühmte“ interpretiert werden.

Zweiter Vorname:
Carsten ist eine Nebenform von Christian.
Christian wiederum heißt „Anhänger Christi“ und als solchen betrachte ich mich.
Allerdings fern von jeglichem Fanatismus, Dogmatismus und jeder Form von institutionalisierter Religion.

Nachname:
Fleischhauer ist ein anderes Wort für Metzger und somit zunächst einmal eine Berufsbezeichnung, ein Handwerk.
Fleisch ist aber auch Symbol für Materie und den menschlichen Körper.
„Fleisch zu hauen“ bedeutet somit für mich Materie und den menschlichen Körper zu bearbeiten und zu verwandeln: Kreativität, Transformation und Weiterentwicklung als ständige Aufgabe.

Nun zu meinem Künstlername:

TimmbeauWayne

Dieser Name setzt sich zusammen aus drei Silben: Timm – Beau – Wayne

Die Bedeutung von „Timm“ ist die gleiche wie oben bereits beschrieben.

„Beau“ ist französisch und heißt u.a. schön, gutaussehend, wohlgestaltet, edel, fein, vornehm und geschickt.
„Beau“ steht für mich für Schönheit und Qualität und somit letztendlich auch Liebe. Schönheit und Qualität sind Eigenschaften und Werte, die ich liebe und immer wieder in allem suche. Ich habe den persönlichen Anspruch soviel an Schönheit, Qualität und Liebe in meine Aktivitäten und Ausdrucksformen zu stecken, wie es mir mein momentaner Entwicklungsstand erlaubt.
„Beau“ kann aber auch eine Art Playboy sein.
Der Playboy wiederum ist für mich eine ständige Erinnerung und Herausforderung, das Leben nicht zu allzu ernst zu nehmen und dem „verspielten Jungen“ in mir genügend Platz einzuräumen.
Des Weiteren hat der Playboy natürlich eine sexuelle Komponente und steht für mich für das Zusammenspiel weiblicher und männlicher Kräfte.

„Wayne“ leitet sich von Bruce Wayne (Batman), aber vor allem von John Wayne ab.
Beide stehen für mich symbolisch für den männlichen Archetypen des Kriegers.
Beide sind Kämpfer für bestimmte, edle Werte.
Ich sehe mich ebenfalls als einen solchen Krieger, einen Krieger des Herzens.
Ich verstehe mich als einen Kämpfer für eine Welt, in der der Verstand immer mehr dem Herzen, bzw. das Männliche immer mehr dem Weiblichen dient und somit Frieden mehr und mehr gelebte Realität wird.

Nun weißt Du schon sehr viel über mich und wie ich ticke. Wenn Du noch mehr wissen möchtest, dann folgen hier jetzt noch ein paar biographische und persönliche Angaben.

Geboren wurde ich 1972 in Radevormwald in Nordrhein-Westfalen.
Allein bis zu meinem 10. Lebensjahr bin ich bereits sechs Mal umgezogen und es sollten noch viele Umzüge folgen.
Dies hat mich sehr geprägt und bis zum heutigen Tag bin ich ein Nomade geblieben. Momentan beziehe ich regelmäßig Station in Hamburg, München und Ibiza.

Mein Abitur und meinen Zivildienst habe ich im Odenwald gemacht, genau wie meine Lehre als Zimmermann.

In Kassel habe ich erfolgreich Architektur studiert und in Zürich ließ ich mich viele Jahre später auch noch zum Sexological Bodyworker ausbilden.

Neben vielen, vor allem süddeutschen Städten, habe ich über ein Jahr auf dem spanischen Festland, in Murcia, gelebt und drei Jahre auf der Baleareninsel Ibiza.
Seit Anfang 2015 bin ich dort wieder viel und regelmäßig und widme mich wieder verstärkt den Themen Handwerk und Selbsterkenntnis.

Nachdem ich zuvor über vier Jahre lang als Straßenmusiker durch Deutschland gezogen bin.

Ich singe für mein Leben gerne, schreibe Lieder und spiele Gitarre, außerdem auch etwas Saxophon und ein wenig Klavier.

Meine Muttersprache ist Deutsch. Daneben spreche ich Englisch, Spanisch und etwas Französisch.

Ich liebe die verschiedensten körperlichen Genüsse und Ausdrucksformen. Deshalb habe ich es mir zur Aufgabe gemacht ein immer stärker verkörpertes Leben zu führen. Diese körperliche Lebensweise dann auch noch mit einer spirituellen Sicht auf das Leben und die Welt zu kombinieren ist mir das reinste Vergnügen.